Hausacher MTB-Nachwuchs mit starken Leistungen beim Alb Gold Juniors Cup

Marlon Uhl siegt im Slalom - Madlein Klink wird im XCO-Race Dritte

Mit Madeleine Klink wächst eine neue MTB-Nachwuchshoffnung heran

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Beim 2. Lauf zum Alb Gold Juniors Cup in Münsingen warteten die Nachwuchsbiker des SC Hausach/Team LinkRadQuadrat wieder mit starken Leistungen auf. Marlon Uhl (U13) gewann den Slalom und Madeleine Klink fuhr als Dritte im Cross Country Rennen aufs Podest.
Während die Jugendlichen und Elitefahrer beim Marathon ihre Kräfte maßen, kämpfte der Bike-Nachwuchs im Slalom und im XCO-Race in Münsingen um Plätze und Punkte. In der Klasse U13w feierte Madeleine Klink beim Alb Gold Cup eine mehr als gelungene Premiere. „Als Newcomer wollte ich zunächst in diesem Cup-Wettbewerb Erfahrung sammeln. Dass ich als Vierte im Slalom und als Dritte im XCO-Race gleich so tolle Ergebnisse einfahren konnte und auf dem Podest stand ist natürlich super“, strahle die junge Oberndorferin über ihren gelungenen Einstand. Auch ihr Bruder Leon (U15) fuhr zum ersten Mal ein Rennen der Alb-Gold-Junior-Cup-Serie und wollte ebenfalls in diesem Wettbewerb Erfahrung sammeln. Mit einem 11. Platz im Slalom und einem 9. Platz im XCO-Race ist ihm das sehr gelungen. Wie nahe Freud und Leid beieinander liegen können, haben in der Klasse U13 Marlon Uhl und Felix Kopp erfahren dürfen. Marlon Uhl zeigte gleich als Sieger im Slalom, was er technisch zu bieten hatte. Dank der Top-Platzierung startete er beim Cross-Country-Rennen aus der ersten Reihe und reihte sich sofort in der Spitzengruppe ein. „Mitte der ersten Runde, gerade als ich zum Überholen antreten wollte, sprang mir die Kette herunter. Die Konkurrenz zog an mir vorbei. Nachdem das Missgeschick behoben war, musste ich dem Feld hinterher jagen“, schilderte Uhl sein Pech. In einer furiosen Aufholjagd konnte sich der junge Hausacher noch bis auf Platz 7 vorkämpfen. Sein Teamkamerad Felix Kopp war beim Slalom vom Pech verfolgt. Der junge Schramberger hatte in einer Kurve einen technischen Defekt und musste den Rest der Strecke zu Fuß zurücklegen. Als 14. beendete die Nachwuchshoffnung den Slalom und musste beim Cross Country Rennen aus den hinteren Startreihen das Rennen aufnehmen. „Die vor mir gestarteten Fahrer waren so langsam und bremsten mich aus. Runde für Runde war ich jedoch auf der Überholspur und konnte mich noch bis auf Platz 6 nach vorne kämpfen“, strahlte Kopp über sein gelungenes Jagdrennen.

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